Diese Arbeit lässt sich am besten mit den Worten meiner Schauspiellehrerin Uta Hagen, Schauspielerin und Mitbegründerin des Herbert Berghof Studio
in New York City beschreiben:

"Ich lehre nicht schauspielerisches
sondern menschliches Verhalten!"


Nach meiner Erfahrung haben die Schüler einen signifikant großen Erfahrungsschatz sog. negativer Gefühle, wie zum Beispiel Angst, Wut und Misserfolg.
Über die szenische Umsetzung dieser Gefühle, lernen die Schüler

• die eigene Lebenserfahrung zu reflektieren
• Ausdrucksmöglichkeiten für eigene Gefühle zu finden und zu artikulieren
• dass sie nicht alleine sind mit ihren Gefühlen
• dass es keine negativen Auswirkungen hat, zum Beispiel Ängste einzugestehen, sondern vielmehr entlastet
• etwas von sich zu enthüllen, statt sich aus Selbstschutz zu verstellen.

Mithilfe dieses "menschlichen Verhaltens" entsteht ein Theaterstück
aus der Lebensrealität der Schüler.

Begleitet wird der Unterricht von regelmäßigen Atem – Stimm – und Sprechübungen, sowie Übungen zur Aufmerksamkeits – und Wahrnehmumgsverbesserung.

Die Ergebnisse der Arbeit werden auf die Bühne gebracht!
Dadurch wird die Förderung folgender Fähigkeiten angestrebt:

• Vertrauen • Flexibilität • Reflexionsfähigkeit • Stärkung der Persönlichkeit
• Respekt  • Kommunikationsfähigkeit • Disziplin • Kooperationsfähigkeit

„Ich möchte mit meiner schauspielerischen Arbeit erreichen, dass die Kinder ihre Seele berühren!“

Bild "gernot_schmidt_0326.jpg"
PORTFOLIO-GERNOT-SCHMIDT.pdf
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